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Eine fast quadratische Box, als Multifunktionsraum in den Zugangsbereich zu den Ausstellungen gestellt, begrenzt ein kleines Foyer, von dem aus sowohl die Sonder-, als auch die Dauerausstellungen jeweils separat erreichbar sind. Dem Foyer sind Besucherservice und Garderoben zugeordnet. Diese räumlich funktionelle Lösung bietet dem Besucher eine gute Übersicht und erlaubt die Durchführung vielfältiger Veranstaltungen mit direktem Zugang, ebenso die problemlose Kopplung der beiden Ausstellungsbereiche und des Multifunktionsraums. Die Lage der Sonderausstellungsräume im Erdgeschoss ermöglicht einen reibungslosen Ausstellungswechsel, ohne die Nutzung der Dauerausstellung und des Multifunktionsraums zu beeinträchtigen. Der durch Tribüne und Treppenaufgang geprägte großformatige Unterraum für die Dauerausstellung wird weitgehend unberührt belassen. Ein 40 m langer und 4,0 m breiter aufgeständerter Ausstellungssteg in 6,0 m Höhe sowie eine 25 m lange Treppe kommunizieren mit dem Großraum, sind aber weitgehend separat zum Bestand eingestellt.

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Bilder
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Format
Seitenfüllend
Hervorgehoben
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Projektnummer
538
Sanierung
Aus
Neubau
Aus
Status
Wettbewerb
Jahr
2013
Projektpartner*in

Pfau Architekten

Auftraggeber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Wettbewerb
VOF-Verfahren mit Lösungsvorschlag
Fotograf/in
©KKS
Stadt
Berlin